• Schachtanlagen

An den Schlüssel-Stollen angebundener Schacht mit bis heute erhaltenem Fördergerüst am südlichen Ortsrand von Helbra der bis 1860 Erz förderte und dann der Wasserhaltung diente. Der 2011 gegründete Förderverein Schmidschacht Helbra e.V. kümmert sich heute um die Sanierung und Pflege der Überreste des Grubenbetriebes und hat dort auch einen Schachtofen der ehemaligen August-Bebel-Hütte wieder aufgebaut.


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Der W-Schacht (einer der mit Buchstaben bezeichneten Schachtanlagen der Mansfelder Mulde) liegt in Wimmelburg. Er wurde 1811 bis 1815 abgeteuft und diente der Wasserhaltung. Über ihn sind die sogenannten Wimmelburger Schlotten zu erreichen.

 


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Schachtanlage südöstlich der Ortslage Helbra. Die Schächte erreichten in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts als erste Tiefen unterhalb des Niveaus des Schlüsselstollens. 

 


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Schachtanlage mit zwei Schächten an der Straße Helbra - Volkstedt. Teufbeginn war 1887. 1958 wurde die Erzförderung eingestellt. Die Halde wird zur Schottergewinnung abgebaut.

 


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Schacht zur Erkundung des Kupferschieferflözes im nördlichen Sangerhäuser Lagerstättenrevier 

 


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Bei Wolferode gelegene Schachtanlage, welche von 1795 bis 1806 in Betrieb war. Ihr Namensgeber war der Berghauptmann Heinrich Ulrich Erasmus von Hardenberg - Vater von NOVALIS.

 


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Schachtanlage an der B242 zwischen Klostermansfeld und der Kreuzung der B242 mit der B180.1891 bis 1895 geteuft förderte die Grube bis 1927.

 


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1873 bei Klostermansfeld abgeteufter Schacht der bis 1898 der Erzförderung diente.

 

 


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Schachtanlage mit drei Schächten in der Nähe von Leimbach (Ortsteil von Mansfeld). Teufbeginn war 1868; die Schächte dienten der Bewetterung, der Wasserhaltung und der Erzförderung, die 1917 eingestellt worden ist.

 


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Der T-Schacht (einer der mit Buchstaben bezeichneten Schachtanlagen der Mansfelder Mulde) liegt in Wimmelburg. Er wurde 1800 bis 1805 abgeteuft.

 

 


 

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